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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Sollten sich die Gladbacher daran orientieren wollen, sollten sie aber nicht vergessen, dass sie damals das vierte Liga-Spiel verloren haben. Mit 0:1 auf Schalke.  <p> Das Offensivspiel der Nullfünfer war in Hoffenheim sehr leicht durchschaubar: Um ihre latente Unsicherheit im Aufbauspiel zu kaschieren, spielte Mainz ständig Chipbälle auf den wuchtigen zweifachen Torschützen Berggreen.  <p>  Angesichts der inkonstanten Berliner Form sowie des jüngsten Mainzer Erfolgserlebnis entscheiden wir uns aber, entgegen der allgemeinen Buchmacher-Meinung, für den „Mittelweg“. <p> Schmerzlich war der Freitagabend aber auch für die siegreichen Gastgeber, die sich mit ihrem Auftritt selbst vor Augen führten, dass die verbockte Saison nicht zwangsläufig in einem Fiasko hätte enden müssen — die zuvor gezeigten „Leistungen“ muten nun im Nachhinein noch einmal etwas surrealer an. <p>  Es dürfte jedoch alles andere als eine gemütliche Dienstreise in den Hamburger Volkspark werden, denn der Bundesliga-Dino ringt wieder einmal schwer nach Luft. Zwar sieht es tabellarisch für Hamburger Verhältnisse nicht so schlecht aus, aber der ominöse Strich ist wieder ganz nah.  </pre>


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<pre>War bereits die Quote zum obigen Tipp mit 7,5 nicht ohne, wird diese von meiner zweiten wagemutigen Prognose noch einmal locker in die Tasche gesteckt.  <p> Video: Offensivspieler Mark Uth blühe zuletzt unter Julian Nagelsmann so richtig auf. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)  <p>  Gleichzeitig wisst ihr sicher noch, dass die letzten beiden Jahre auswärts so gar nicht stark verlaufen sind, allein in der vergangenen Spielzeit wurde lediglich zweimal gewonnen. Und Bochum? <p> Während Leverkusen weit hinter den Erwartungen zurück geblieben ist, gehört 1899 zu den großen Überraschungen dieser Spielzeit. In der vergangenen Saison nur knapp dem Abstieg entronnen, führte Julian Nagelsmann den Klub in neue Höhen. <p>  Saison 2014/15: Aufstieg in die Bundesliga am letzten Spieltag durch ein 1:0 gegen St. Pauli.  </pre> 


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<pre> Vier Pflichtspiele in Folge hatte er nicht mehr getroffen, gegen die Schalker gelangen ihm aber die Saisontreffer Nummer 26 und 27.  <p> Dass bei den Testspielen noch nicht alles nach Wunsch verlief (seit vier Spielen ohne Sieg), beunruhigt Gisdol indessen nicht, schließlich sei man grundsätzlich im Plan: „Wir sind von den Trainingsinhalten gut durchgekommen. Das gilt sowohl für den körperlichen Zustand, da haben die Jungs klasse mitgezogen, als auch für die taktische Verfassung. Da haben wir zuletzt einen stabilen Eindruck hinterlassen.“  <p>  Nach dem ersten Erfolg dürfte der Wille nun schließlich riesig sein, das Glück endlich auch vor heimischer Kulisse zu erzwingen: Der daraus resultierende offensive Auftritt deckt dann mit einer gewissen Notwendigkeit wieder die Schwächen der obendrein entblößten Hintermannschaft auf. <p>  Der FC Augsburg hat sein Saisonziel bereits erreicht. Die Fuggerstädter, vor Saisonbeginn noch als Abstiegskandidat Nummer eins gehandelt, haben sich mit dem 2:0-Heimsieg über Mainz 05 endgültig den Klassenerhalt gesichert und gehen nach der Sommerpause in ihre achte Bundesliga-Saison hintereinander. <p>  Stimmt, aber andererseits haben diese vier in der bisherigen Saison nicht alles in Grund und Boden geschossen: Choupo-Moting (3 Tore), Embolo (2 Tore), Huntelaar (1 Tor) und Di Santo (0 Tore) erzielten zusammen nur sechs der insgesamt 19 Schalker Liga-Tore.  </pre>


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<pre> In den letzten drei Saison war dies zumindest vom Ergebnis her nicht der Fall. Alle drei Duelle, die in Berlin ausgetragen wurden, endeten mit zumindest zwei Toren Unterschied — zwei davon gingen an die Gladbacher.  <p> Im Gegensatz zu den beiden Kellerkindern ist Hannover auch noch etwas heimstärker.   <p> Werder-Coach Alexander Nouri begründet Bremens Offensiv-Krise mit eigenen Unzulänglichkeiten: „Wir müssen in der Umschaltsituation den letzten Ball besser vorbereiten.“ <p>  Dass es trotzdem auch in Dortmund eine Niederlage setzte, wies die im Ansatz vielversprechenden Bemühungen aber abermals als brotlos aus — und Bernd Hollerbach wartet weiterhin darauf, sich mit den eingefahrenen Resultaten entscheidend von seinem erfolglosen Amtsvorgänger abzusetzen.  <p> Beide Teams sind in der Abwehr anfällig und werden daher voraussichtlich vor allem zu Beginn darauf achten, kein allzu hohes Risiko einzugehen.  </pre>


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<pre> Nachdem der Sport-Club jüngst von der Erfolgsspur abgewichen ist, scheint nun schließlich auch das Gastspiel im Revier für eine weitere Niederlage prädestiniert zu sein.  <p> Diese ungewohnte Abschlussschwäche hat zur Folge, dass wir nun auch im Volkspark eine torarme Begegnung im Anflug sehen — unter Beachtung der jüngsten Leistungsnachweise dürfte die Marke von 2,5 Toren beim besten Willen nicht zu knacken sein.  <p>  Trotz der geringen Abstände liegen ein paar Zweifel auf der Hand, ob die Eintracht dieser Rolle gewachsen ist. Der vor Wochenfrist eingefahrene Dreier war schließlich gerade einmal gut genug, um nicht auf den letzten Platz der Rückrundentabelle abzurutschen. <p>  Obwohl die Teams aus Bielefeld und Stuttgart im Tabellenkeller lediglich ein Pünktchen trennt, scheint das Momentum am Sonntag klar auf Seiten der schwäbischen Gäste zu liegen:  <p> Matip vermisste „mal wieder den Killerinstinkt und die Kaltschnäuzigkeit im gegnerischen Strafraum“. Somit kommt der FCI der Zweitklassigkeit immer näher.  </pre>


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